Angebot für Migration von NAV 2019 zu Business Central Cloud

4. Mai 2026 11:57

Hallo zusammen,

wir setzen aktuell Microsoft Dynamics NAV 2019 ein und nutzen das System derzeit ausschließlich für die Finanzbuchhaltung.

Nun planen wir den nächsten Schritt und möchten auf die Microsoft Dynamics 365 Business Central Cloud-Version (SaaS) umstellen.

Im Zuge der Umstellung interessieren wir uns zusätzlich für eine Erweiterung zur Abbildung von Dienstreisen bzw. Reisekosten.

Unser Ziel ist:

Migration von NAV 2019 in die Business Central Cloud
Übernahme der relevanten Buchhaltungsdaten
ggf. Optimierung der bestehenden Prozesse im Zuge der Migration
Integration bzw. Empfehlung einer passenden Lösung für Dienstreisen

Uns ist bewusst, dass eine Migration typischerweise mehrere Schritte umfasst (Analyse, Datenmigration, Anpassungen, Go-Live etc.) und ggf. auch Anpassungen oder Erweiterungen notwendig sind.

Daher würden wir uns über folgende Informationen freuen:

Erste Einschätzung zum Vorgehen
Vorschlag für eine geeignete Reisekosten-/Dienstreise-Erweiterung
Grobe Aufwands- bzw. Kostenschätzung für die Umstellung
Zeitrahmen für ein solches Projekt

Gerne können wir weitere Details in einem persönlichen Austausch klären.

Vielen Dank vorab!

Re: Angebot für Migration von NAV 2019 zu Business Central C

4. Mai 2026 16:06

Was verstehst du unter NAV 2019? Ich glaube nicht, dass es diese Version gibt. Vielleicht möchtest du das richtigstellen?

Re: Angebot für Migration von NAV 2019 zu Business Central C

Gestern 20:35

NAV 2019 gab es nicht. Aber es gibt so oder so keinen direkten Weg von NAV in die BC Cloud. Du müsstest über BC 14 auf BC 25 migrieren, von dort dann in die Cloud. Bzgl. Reisekosten hast du Glück, mit der neusten Version 28 ist das Thema im Standard neu dabei. Bislang wäre ein Partner Add-on nötig gewesen.

Re: Angebot für Migration von NAV 2019 zu Business Central C

Gestern 21:47

Grundsätzlich sollte für das Update die Größe der Datenbank geklärt werden.

Nur die Buchhaltung zu nutzen kann alles und nichts sein, Je nachdem, von wo die Daten kommen, und über welchen Zeitraum wir sprechen, in dem die Daten angefallen sind.

Wir können also über ein paar 100.000 Datensätze sprechen, oder über ein paar 10 Millionen.

In ersterem Fall, ist das technisch eher kein Problem in letzterem schon, wenn der Zeitraum für's Update zu klein wird.

Dann muss man klären, was Ihr so macht.

Tippt ihr den ganzen Tag nur manuell Belege ein, oder gibt es Schnittstellen zu externen Systemen, die weiter funktionieren müssen.
Was habt Ihr euch anpassen lassen, damit es bei euch besser funktioniert?

Bevor das nicht auf dem Tisch ist, kann man nicht mal im Ansatz was sagen.

Gruß Fiddi